Sommertörn 2010 Norwegen
Sommertörn 2010 Norwegen: 18. Tag PDF Drucken
Samstag, den 11. September 2010 um 00:00 Uhr

20100911_segelseite_P1777Wir stehen um 6 Uhr auf und legen kurz danach ab, da um 06.35 Uhr die Brücke in Sønderborg öffnet. Wir erwischen die erste Öffnung und tanken, bevor wir die letzten Meilen zur Marina Toft zurücklegen.

Unterwegs wird gefrühstückt und gepackt. Wir sind rechtzeitig zur 9 Uhr Öffnung der Brücke in Gråsten und kurz danach im Hafen. Dort werden wir von zahlreichen Skipperteam Yachten und Skippern begrüßt.

Ein toller Segeltörn geht nach 1315 Seemeilen zu Ende. Ich vermute, das wird nicht mein letzter Törn beim Skipperteam gewesen sein.

 
Sommertörn 2010 Norwegen: 17. Tag PDF Drucken
Freitag, den 10. September 2010 um 00:00 Uhr

20100910_segelseite_P1759Bei der Ansteuerung von Sønderborg ist uns das Radar eine große Hilfe, da hier etliche Tonnen nicht beleuchtet sind. Nach 240 Seemeilen erreichen wir müde gegen 23 Uhr Sønderborg und gönnen uns ein letztes Anleger-Bier. Gegen Mitternacht sind alle, bis auf einen kleinen Erkundungstrupp, der den örtlichen Pub auskundschaftet in den Kojen.

 
Sommertörn 2010 Norwegen: 16. Tag PDF Drucken
Donnerstag, den 09. September 2010 um 00:00 Uhr

Gegen Mittag treten unsere österreichischen Mitsegler aus privaten Gründen die Heimreise mit dem Zug an. Gegen 13 Uhr verholen wir zum Tanken und laufen danach mit Kurs Sønderborg aus. Vor uns liegen über 200 Seemeilen, aber da wir reichlich Wind haben, kommen wir zügig voran.

 
Sommertörn 2010 Norwegen: 15. Tag PDF Drucken
Mittwoch, den 08. September 2010 um 00:00 Uhr

20100908_segelseite_P1627Es ist immer noch reichlich Wind, so daß wir erneut beschließen, im Hafen zu bleiben. Wir nutzen den Tag für eine Radtour zur Nordspitze Dänemarks und genießen das sonnige aber stürmische Wetter. Zum Abendessen gibt es diesmal Seehecht.

 
Sommertörn 2010 Norwegen: 14. Tag PDF Drucken
Dienstag, den 07. September 2010 um 00:00 Uhr

20100907_segelseite_P1577Meine Freiwache gestaltet sich sehr ungemütlich und alle Versuche, endlich Schlaf zu finden sind erfolglos, da der Wind zugenommen hat und mehrfach gewendet werden muss.

Weit vor meiner Wache werde ich geweckt: Wir laufen Skagen an, Anholt ist nicht zu schaffen. Gegen 2 Uhr erreichen wir dann geschafft den Hafen von Skagen. Ein gemeinsames Getränk in der Plicht, dann geht es in die Kojen.

Nach dem Ausschlafen vertreiben wir uns die Zeit mit Stadtbummel, Ausflügen oder Faulenzen – Auslaufen wollen wir heute angesichts des Windes nicht. Abends gibt es leckeren Lachs mit Gemüsereis. Das Fischgeschäft direkt am Hafen ist gut sortiert

 
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